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Ballerinas

Wenn es so etwas wie Lieblingsschuhe unter den vielen Lieblingsschuhen der Damen gibt, dann sind das mit Sicherheit Ballerinas. Denn sie verbinden wie kaum eine zweite Schuhart weibliche Eleganz mit einem bequemen Tragekomfort.

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Brautschuhe

Haben Sie auch ein Sparschwein – oder viele Sparschweine – in denen sie gefundene 1-Cent-Münzen sammeln, um damit später einmal die Brautschuhe zu bezahlen? Nein? Nun ja, dieser Brauch ist wohl auch veraltet.

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Wer bei Damen-Halbschuhe an schwarze Lederschuhe denkt, die unspektakulär aussehen und mit oder ohne Schnürung eher an Herrenschuhe erinnern, liegt falsch.

Unter einem Damenslipper wird ein einfacher Halbschuh verstanden, in den man einfach hineinschlüpfen kann, deshalb wird auch von Schlüpfschuh gesprochen. Der Schuhfachmann bezeichnet den Slipper außerdem als Loafer.

Genug von hohen Absätzen? Keine Lust mehr, die Füße mit High-Heels zu quälen? Sicher sind hohe Absätze modisch, sexy und elegant, eben sehr feminin, aber entspannter sind flache Absätze. Zum Beispiel die von Damensneakers.

Die Stiefelette entspricht im Wesentlichen dem Stiefel und unterscheidet sich von diesem nur durch einen kürzeren Schaft.

Die mode- und schuhbewusste Dame von heute weiß längst, dass jedes sportliche, elegante oder extravagante Outfit nur durch den perfekt dazu passenden Schuh seine Vollständigkeit und optische Harmonie erhält.

Der Damenstiefel ist heutzutage längst mehr als eine zweckerfüllende Schuhform. In jeder Saison wird der Damenstiefel in Optik und Design neu kreiert. Was bleibt sind die hohen Schäfte.

Dianetten sind heutzutage unter der Bezeichnung Flip-Flops wesentlich bekannter. – Dabei handelt es sich im eigentlichen Sinn um eine legere Badesandale mit Zehensteg und Schrägriemenbefestigung.

Die einen nennen sie Espandrilles, andere bezeichnen sie als Espandrillos und wieder andere sprechen von Espadrilles, doch gemeint sind stets die aus Naturmaterialien gefertigten leichten, luftigen und verschlusslosen Sommerschuhe zum „Hineinschlüpfen“.

High Heels, das sind Schuhe für besondere Momente im Leben, für verführerische Augenblicke; es sind Schuhe, die Eleganz mit Erotik kombinieren, Faszination und Sinnlichkeit versprühen, Spannung, Perfektion und Stil ausdrücken.

Die „Geburtsstunde“ des faszinierenden Lackleders schlug im Jahre 1818. In diesem Jahr gelang es dem Amerikaner Seth Boylen, eine spektakulär glänzende, spiegelglatte Beschichtung aus Leinöl und Lack zu entwickeln, die sich bestens zur Herstellung von Bekleidung und insbesondere für die Fertigung extravaganter Lackstiefel eignete.

Die Mokassins sind sehr beliebte Freizeit- und Schönwetterschuhe. Dabei sind die heutigen Ausführungen trotz einiger modischer Varianten immer noch sehr nah an dem Urmodell angelehnt. Sie gehören somit zu den ältesten Schuharten überhaupt.

Moonboots – Entweder man hasst sie oder man liebt sie innig, dazwischen kann es nichts geben. Das liegt wohl in erster Linie daran, dass man diese bombastischen Schuhe wirklich nicht ignorieren kann!

Die modeorientierte Dame unterscheidet zunächst zwischen Overkneestiefel und Overknees, bei denen es sich nicht um Schuhwerk, sondern um lange Strümpfe handelt.

Als Pantoletten werden leichte und luftige Damenschuhe bezeichnet, die ein geschlossenes Vorderteil, jedoch einen offenen Fersenbereich besitzen. Das Anziehen der Pantoletten wurde, aufgrund dieses speziellen Designs, „Hineinschlupfen“ genannt und führte zu dem umgangssprachlichen Begriff „Schlupfschuhe“.

Peeptoe? Das sind die Schuhe mit dem Zehenloch. Teilweise werden diese Damenschuhe auch Open-Toe genannt, aber Peeptoe hat sich als Begriff für den Schuh mit dem Loch durchgesetzt.

Plateauschuhe haben ihre Exklusivität, ihre extravagante Ausstrahlung und ihre Faszination bis zum heutigen Tag nicht verloren und werden immer wieder, in unterschiedlichen Ausführungen, von professionellen, kreativen Schuhdesignern in aktuelle Schuhkollektionen integriert.

Ponyboots werden auch Pony-Shoes oder –Schuhe genannt. Ursprünglich sorgte dieses extravagante Schuhwerk innerhalb der Fetisch-Community für einen zunehmenden „Absatz“! Ponyboots sind gewöhnungsbedürftig – sowohl für den/die Träger(in) als auch für den/die Betrachter(in).

Pumps gehören zu den klassischen Damenschuhen und sind heiß begehrt im Online Schuhversand. – Es handelt sich beim Pumps um einen weit ausgeschnittenen Halbschuh, der hinten geschlossen ist.

Sabots – das sind doch diese etwas lasziv wirkenden Pantöffelchen…? Ja und nein, denn eigentlich bezeichnet der französische Ausdruck Sabot einen Holzschuh wie die bekannten Clogs oder Pantinen.

Eine Sandalette, schlicht definiert, ist heutzutage die weibliche Form der Sandale. Im Gegensatz zur Sandale insbesondere gekennzeichnet durch den höheren Absatz. Die feminine Betonung zeigt sich zudem in Farben, Verzierungen und der geringeren Breite der Riemchen.

Warum Slingpumps eigentlich Slingpumps heißen, wird wahrscheinlich ein ewiges Rätsel bleiben. Denn wenn man es genau nimmt, sind sie gar keine Pumps.

Spätestens wenn die nass-kalte Jahreszeit beginnt, sind Stiefel und Stiefeletten wieder angesagt. Der hohe Schaft steht für etwas Wärme und Behaglichkeit, aber auch für einen Schutz vor Nässe. So zweckmäßig Stiefel und Stiefeletten sind, so modisch und schick sind sie aber auch.

Wer bei dem Begriff Wedges an Kartoffelspalten oder einen Golfschläger denkt, mag ja richtig liegen. In der Modebranche sind damit jedoch besondere Schuh- und Stiefelabsätze gemeint: die Keilabsätze.

Ursprünglich ist der Weitschaftstiefel eine Retromode aus den 1960er-Jahren. Doch viele Frauen haben die Vorzüge dieser Stiefel inzwischen zu schätzen gelernt und möchten auf einen weiten Schaft nicht mehr verzichten.

Wenn im Herbst und Winter die Temperaturen sinken und das Wetter nasskalt wird, sind die Zeiten von Ballerinas und Pumps vorbei. Jetzt sind Winterstiefel für Damen die optimale Wahl.

Im Sommer, wenn es richtig heiß ist, wünschen sich die Menschen luftige Schuhe, in denen sie nicht schwitzen. Wer es sich beruflich erlauben kann, trägt dann sogenannte Zehentrenner.