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Es wird kälter – Hüttenschuhe wärmen

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Je kälter es draußen wird, desto molliger möchten die Menschen es in ihrer eigenen Wohnung haben. Die Heizung wird aufgedreht, dickere Kleidung getragen. Und die Füße? Die stecken meistens in den immer gleichen Hausschuhen. Es müssen aber nicht dickere Socken sein, denn für kalte Fußböden gibt es Hüttenschuhe. Die wärmen und sind angenehm weich zu tragen.

Hüttenschuhe sind im Prinzip wie dicke Socken geschnitten und haben zusätzlich eine verstärkte und vor allem rutschfeste Sohle. Das Material besteht aus Baumwolle, Wolle oder auch mal in Teilen aus Filz. Da niemand mit Hüttenschuhen ausrutschen möchte, sind die Sohlen mit einem rauen Material oder kleinen Gummistoppern versehen. So wärmen die Hüttenschuhe nicht nur, sondern schützen auch vor Standproblemen.

Hüttenschuhe haben ihren Namen vom Bergwandern. Sie wurden als Zweitschuhe mitgetragen, um sie auf den Berghütten zu tragen. Statt die verschmutzten Stiefel auszuziehen und dann nur in Strümpfen dazustehen, zieht man Hüttenschuhe an. Diese sind für solche Gelegenheiten ein guter Ersatzschuh. Doch ihr Einsatzbereich ist natürlich nicht auf solche Aktivitäten gebunden. Besonders für Kinder sind Hüttenschuhe ein toller Hausschuh, da sie wesentlich leichter als normale Schuhe sind und das Gefühl von Barfußlaufen mit einer angenehmen Wärme verbinden. Auch das Anziehen ist kinderleicht. Der Schaft ist etwas weiter und so schlüpfen die Füße einfach von oben in die Hüttenschuhe hinein. Da das Material durchweg aus elastischen Textilien besteht, gibt es keine Schwierigkeiten mit drückenden oder zu engen Schuhen. Es ist wie mit Strümpfen: Passt die Fußlänge, passen auch die Hüttenschuhe perfekt.