Trekking Sandalen

Eigentlich sind Wanderschuhe fest und recht schwer. Das ist dem Zweck geschuldet, denn sie müssen festen Halt bieten und deshalb auch ordentlich Profil haben. Ein neuer Schuhtrend aus Nordamerika bietet eine Alternative: Trekkingsandalen. Dort sind sie wegen der im Sommer großen Hitze längst ein Renner, aber auch in Europa gewinnen sie immer mehr Freunde.


Gegenüber Wanderschuhen bieten Trekkingsandalen einen unschätzbaren Vorteil bei Hitze: Sie lassen viel frische Luft an die Füße. Der Schweißbildung wird vorgebeugt, das Bergwandern wird für die Füße zu einer leichten Angelegenheit, da sie nicht noch zusätzlich durch das Schuhwerk belastet werden.

Was den Halt des Fußes anbelangt, sind Trekkingsandalen zwar nicht mit Wanderschuhen vergleichbar, ermöglichen aber durch feste Riemen über dem Spann und um den Knöchel dennoch ein festes Tragegefühl. Das gilt auch für den Schutz vor kleinen Steinen: Zumindest die Zehenpartie ist bei den besseren Modellen abgedeckt. Wenn die Innensohle rutschfest ist, stoßen die Zehen beim Bergabgehen dennoch nicht gegen den vorderen Bereich. Leichte Fütterungen der Innenbereiche schonen den Fuß zusätzlich.

Einen wichtigen Stellenwert bei Trekkingsandalen nimmt die Sohle ein. Hier sind viele Variationen im Handel. Eine Trittdämpfung und ein ordentliches Trekkingprofil sind aber bei vielen Modellen vorhanden. Da Leder bei Trekkingschuhen dann Problem macht, wenn es zum häufigen Wechsel zwischen Wasser und Hitze kommt, bestehen die meisten Trekkingsandalen aus einer Kombination von Neopren, Kunstfasern und Gummi.

Mit Trekkingsandalen geht es leichten Fußes bergauf und ebenso gut wieder bergab. Diese Variante ist für heiße Sommertage beim Bergwandern eine luftige Alternative zu Wanderschuhen.


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