Hausschuhe

Schuhe sind nicht nur für die Straße. Auch für den Gebrauch in der eigenen Wohnung sind Schuhe sehr nützlich und sinnvoll. Kalte Füße auf Teppich, Fliesen oder Parkett müssen nicht sein, wenn Hausschuhe getragen werden. Für Hausschuhe gibt es viele Bezeichnungen: Puschen, Schlappen, Pantoffeln und viele andere Begriffe.


Hausschuhe haben dabei heute noch zwei Aufgaben. Zum einen sollen sie die Füße warmhalten oder (bzw. und) die Strümpfe sauber. Zum anderen sollen die Hausschuhe den Boden schonen. Bei Hausschuhen kommt es auf das Material an. Sie sollen sehr bequem und leicht sein, dennoch die Füße nicht frieren lassen und zugleich den Untergrund nicht übermäßig abnutzen. Im Wesentlichen gibt es zwei Varianten. Bei der einen besteht das Obermaterial aus Textil, bei der anderen aus Leder. Textil heißt Filz, engmaschig gewebter Stoff oder auch Plüsch. Eine Besonderheit kommt den typischen Filzpantoffeln zu. Sie haben oft auch keine Gummi- oder Kunststoffsohle, sondern diese besteht ebenfalls aus Filz. Ähnlich kann es bei den Plüschpantoffeln sein. Die meisten Hausschuhe haben aber eine Sohle aus Gummi, Kunststoff und selten auch Holz oder Kork. Alle Sohlen von Hausschuhen sind speziell für heimische Fußböden geeignet.

Die Designs der Hausschuhe sind vielfältig. Mal sind sie oben geschlossen, mal wie Sandalen geschnitten und mit Riemen versehen. Bis auf wenige Ausnahmen sind sie an der Ferse offen, um das leichte Hinein- und Hinausschlüpfen zu ermöglichen. Es gibt überwiegend die klassischen Sandalenformen und typische Pantoletten. In den Details wird es aber bunt. Mal sind die Hausschuhe elegant geschnitten, mal gediegen, mal völlig verspielt und teilweise verrückt. Das reicht von den typischen "Birkenstocksandalen" bis hin zu Plüschpantoffeln mit Mäuseohren oder Kuhflecken. Besonders Kinder mögen solche Hausschuhe mit riesigen Tatzen an der Schuhspitze oder lustigen Gesichtern auf dem Schaft. Die Auswahl an schönen und praktischen Hausschuhen ist riesig. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.