Der Slipper ist ein Schlupfhalbschuh mit einem kleinen Absatz. Ursprünglich ist dieser Schuh als Loafer schon im Jahre 1910 entwickelt und hergestellt worden. Um 1930 an den Universitäten Amerikas eingeführt, entwickelte er sich schnell zum beliebsteten Schuh der Ivy League (einer Liga im amerikanischen Universitätssport). Der Durchbruch als Schuhform kam um 1960 als der Slipper von Gucci auf dem Markt erschien.
Je nach Geschäftsumfeld und Branche ist er mal mehr und mal weniger an den Füßen der Herren zu bewundern. In schwarz und ohne Verschönerung durch Verzierungen wird der Slipper fast ausschließlich bei geschäftlichen Anlässen getragen. Mit Verzierungen und in unterschiedlichen Brauntönen ist er im Allgemeinen mehr als Freizeitschuh zu sehen. Bei festlichen Anlässen greift „Mann“ zu Brogues oder Halbschuhen.
