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Fische Infos

 

Wir wollen auf dieser Seite Informationen zu Fischen anbieten. Dabei wollen wir allgemein über Fische berichten und insbsonderen über die Salmoniden berichten.

Bei den Fischen unterscheidet man zwischen Süß- und Salzwasserfischen, sowie Knorpel- und Knochenfischen. Zu den Süßwasserfischen zählen alle diejenigen Fische, die in Binnengewässern vorkommen, hierzu zählen zum Beispiel der Karpfen und der Wels, auch die Fische, die im heimischen Aquarium gehalten werden, zählen mehrheitlich zu den Süßwasserfischen. Die Salzwasserfische sind Fische, die im Salzwasser, also in Nord- und Ostsee sowie den Ozeanen leben. Hierzu gehören unter anderem Flunder, Kabeljau, Scholle und auch der Hai.

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Bei der Unterscheidung zwischen Knochen- und Knorpelfischen kann man anmerken, dass die meisten Süßwasserfische Knochenfische sind. Fische wie Haie, die im Salzwasser leben, gehören hingegen zu den Knorpelfischen. Diese Fischarten sind auch die geschichtlich ältesten Fische, sie kamen schon vor über 450 Millionen Jahren vor. Heute gibt es ca. 30.000 verschiedene Fischarten. Fische ernähren sich hauptsächlich von Plankton, kleinen Wassertieren oder Wasserpflanzen. Einige Arten jedoch, wie der Hai oder andere Raubfische, fressen auch kleine Fische. Bei Arten wie dem Wels wurde sogar Kannibalismus, also der Verzehr der eigenen Art, beobachtet. Der Wels ernährt sich übrigens nicht nur von Fischen sondern auch von kleineren Säugetieren.

Vom Körperbau her unterscheiden sich Knorpel- und Knochenfische nicht sehr. Beide weisen ein Skelett auf, das beim Knochenfisch jedoch weitaus stabiler ist. Generell weist die Physiognomie aller Fische folgende Merkmale auf: Kiemen, die sich seitlich am Kopf befinden und die durch den Kiemendecken verdeckt sind. Rücken- und Seitenflossen, Bauch- und Brustflossen. Darüber hinaus bedecken bei den meisten Fischen Schuppen die Haut. Diese Schuppen sind das Überbleibsel aus der Urzeit. Damals waren die Fische noch mit großen Panzern bedeckt, aus denen sich im Laufe der Evolution und aufgrund der steigenden Temperaturen die Schuppen entwickelten. Darüber hinaus sind die meisten Fische wechselwarme Tiere, das heißt, sie haben keine gleichbleibende Körperwärme. Dies bedeutet, dass Fische, wenn die Temperatur der Umgebung kälter ist, weniger aktiv sind, als wenn die Temperatur höher ist. Da Fische keine Wärme speichern können, ist dieses Verhalten wichtig, um die schwankende Körpertemperatur zu regulieren. Die Bewegungslosigkeit bei Kälte beugt einem erhöhten Energieverlust vor.

Die meisten Fische sind Kiemenatmer, das heißt, sie filtern den Sauerstoff aus dem Wasser, doch es gibt auch einige Fische, die zum Atmen an die Wasseroberfläche müssen. Zu diesen Fischen gehören zum Beispiel die Lungenfische oder auch der Schlammspringer. Der Wels beispielsweise hat eine doppelte Atmung: er kann zum einen durch die Kiemen atmen, hat aber auch die Möglichkeit, Luft an der Wasseroberfläche zu schöpfen und diese durch das Maul in den Darm zu lassen (Darmatmung). Auch diese Atemtechnik hat der Wels im Laufe der Evolution entwickelt, da die Sauerstoffzufuhr durch die Kiemenatmung allein nicht mehr ausreichte. Mit der zusätzlichen Darmatmung hat der Wels darauf reagiert und die Sauerstoffzufuhr somit erhöht.

Die Artenvielfalt der Fische lässt noch weitere Kategorisierungen zu. So unterscheidet man zum Beispiel im Bereich der Knochenfische auch zwischen Fleischflossern und Strahlenflossern. Unter Fleischflossern versteht man die Knochenfische, deren Flossen mit Muskeln versehen sind. Strahlenflosser sind die Knochenfische, deren Flossen strahlenförmig, also in der üblichen Form der Flossen bei Fischen, ausgebildet sind. Die Gruppe der Strahlenflosser ist weitaus größere als die der Fleischflosser.